Chassé Croisé

Anna ist eine Ausländerin. Sie kommt in Biarritz an mit der Idee die Ballette Truppe der Stadt zu integrieren und sich dort zu installieren. Leo ist ein Surfer der Region. Die Surf Saison ist zu Ende und er will vereisen. Beide kreuzen sich, ohne miteinander auszutauschen. Ein fremder Man beobachtet von weitem dieses jagen und kreuzen.

Autor / Regisseur : Morgane Dumas

Genre : Kurz Film

Länge : 15 minutes

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Kritik von Pierre Gaffié

« Was mich berührt hat in « Chassé Croisé » (jagen und kreuzen) ist die organische und spirituelle Seite. Organische für die Rehabilitation Schüsse, die Gesichter voll mit Zweifel und Erwartungen (besonders für sie). Und spiritual weil, natürlich, vor dem ende des Films, fühlt man, das wir alle verbunden sind (auch der Zuschauer) durch einen geheimen Bund. Der Schuss von dem Käse Laden, unter der Halle, mit der jungen Frau, die zwischen zwei Silhouetten ist, ist wie eine Trennung zwischen dem „jetzt“ und dem später », zwischen „Jugend“ und „hohem alter“.

Aber was mich am meisten berührt hat, sind diese Nacken, Rücken die im Film mehrmals auftauchen. Wollte sie das Gefühl geben, das ein Schutzengel über diese Personen gleitet und ihnen hilft? In diesem fall, ist es sehr sprechend und erfolgreich. Im Rücken von der Heldin sein und auf ihre Füße runter zu gehen, um wieder hoch zu gehen ist sehr umhüllend. Das nenne ich eine „unmögliche Kamera“, die dabei hilft, versteckte Dinge zu erfassen… Für den Moment.

Zusammenfassend finde ich, dass dieser Film starke Meinungen hat die sehr gut funktionieren. Wattiertes Licht, etwas überbelichtet, mit Orten (Supermarkt Korridore, überdachte Halle) die sich gut untereinander kontrastieren. Mit deinem Film haben wir den Eindruck das etwas Großes passieren kann. Aber unsere Schicksale sind oft in sich selbst enorm.

Indem, Morgane Dumas, den Körpern Aufmerksamkeit schenk, widmet sie gleichzeitig den Seelen Aufmerksamkeit. Und ohne zu prahlen. Das erwarte ich von Kinofilmen…

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.« 

Pierre Gaffié

Journalist, Regisseur, Produzent und unterrichtet auch bei EFAP und ICART in Paris